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Variety Cannes Issue 1998
In THE NORTHERNERS and THE DRESS Dutch director Alex van Warmerdam proved himself
an original observer of bizarre human behavior, unafraid to touch nerves
with a scabrous sense of humor. His accomplished fourth feature LITTLE
TONY is both blacker and more tightly focused. A droll comedy about power
and possessiveness within a less-than-harmonious menage a trois, the film
steadily darkens its mood as it proceeds unpredictably toward the three-way
tangle's drastic solution.
The directorâs last feature travelled widely through specialised distribs,
and while this one is likewise not for broad audiences, it should do the same.
David Rooney
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Filmfinesse (South-Africa)
Van Warmerdam demonstrates with LITTLE TONY his ingenious ability as a filmmaker to seamlessly
switch from brisk comedy to a darker deeper tone of mood...
Variety praised the three leads "sharp characterisations" and "firm grasp of the
material's deadpan eccentricity".
LITTLE TONY is a brilliant black comedy that will inspire some serious laughs, without losing
sense of its cinematic roots.
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Trouw
Even opvallend is het internationale aanzien van de oer-Nederlandse films van
Alex van Warmerdam, onze meest stijlvaste film-auteur, die de hollandse
degelijkheid in heldere, naïeve beelden weet te vangen.
Jann Ruyters
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Look Now (distributor Switserland)
Eigenwillig-trockener Humor und aussergewönlich phantasievoll und sorgfältig komponierte Schauplätze zeichen
diese brillant inszenierte und ebenso brillant gespielte schwarze Komedie aus...
Regisseur Alex van Warmerdam ist ein spannende Künstlerpersönlichkeit, seine Vielseitigkeit ist Zusserst reizvoll
und alle seine Begabungen sind auch wunderbar in LITTLE TONY zu spören.
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Movie News
Brandschwarzer Humor, brillante Schauspielarbeit und viel Wissen um Menschenverhalten
und Seelennot prägen Alex van Warmerdams seltsame Menage a trois. Bizarr und gleichzeitig berührend, ist LITTLE TONY der unübersehbare
Geniestreich eines multitalents.
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Das Schweitzer Nachrichtenmagazin
Das Holländische multitalent Alex van Warmerdam hat eine zunemend beklemmende Dreiecksgeschichte mit starken Schauspielern und wunderschön
komponierten einstellungen gedreht.
Genial ausgetöfteltes Kammerspiel um einen analphabetischen Bauern, der lesen lernt und darbei Vater wird.
Thomas Bodmer
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Positif (Paris)
Dank dem feinen Humor funktioniert die verbindung zwischen dem Gefühl und dem Makaberen so wunderbar - und der Suspense
ist absolut ungewönlich. Der Film verführt, seine Schönheit ist vollendet. Keine Einstellung, keine Geste ist Überflüssig,
jeder Zug gewollt.
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Studio (Paris)
Ganz subtil lässt van Warmerdam uns in die Welt des Irrationalen abgleiten.
Und er stellt die ewige Frage: Wie weit kann man gehen, bis es zu weit ist?
Dia Antwort: Sehr weit!
Unzweifelhaft hat Alex van Warmerdam den Suspense bei Hitchcock und das Kühn-Absurde
bei Magritte gelernt.
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